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Lehr- und Forschungsbereiche

Heidelberg beherbergt die älteste Universität auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland.

Die Germanistik in Heidelberg weiß sich dieser Tradition ebenso verpflichtet wie dem Geist der deutschen Klassik und Romantik, der die Stadt geprägt hat.

» Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden am Germanistischen Seminar

 

Die Heidelberger Germanistik besteht aus drei Lehr- und Forschungsbereichen:

» Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Gegenstand der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft ist die deutschsprachige Literatur vom Humanismus (15./16. Jahrhundert) bis zur Gegenwart. 

» Germanistische Sprachwissenschaft

Die germanistische Sprachwissenschaft (Linguistik) erforscht und beschreibt die deutsche Sprache von ihren Anfängen im frühen Mittelalter bis in die Gegenwart. Dabei wird nicht nur die Literatur- oder Standardsprache berücksichtigt, sondern es geht auch um alle sprachlichen Erscheinungsformen. 

» Ältere deutsche Philologie / Mediävistik

Das Fach Germanistische Mediävistik befasst sich mit der deutschen Sprache und Literatur von ihren Anfängen im 8. Jahrhundert bis in die Frühe Neuzeit (15./16. Jahrhundert). 

 

Übergreifend existiert als interdisziplinärer Lehr- und Forschungsschwerpunkt:

» Editionswissenschaft und Textkritik

Der Studiengang „Editionswissenschaft und Textkritik“ mit dem entsprechenden Forschungsschwerpunkt beschäftigt sich in enger Zusammenarbeit von Lehrenden und Studierenden mit der Praxis der Quellenerschließung und der Grundlagenforschung; die Erkenntnisse werden anwendungsbezogen vermittelt. 

 

 

Unser Institut

» Das Palais Boisserée – Eine große Tradition

Entlang eines der schönsten Plätze Heidelbergs erstreckt sich die elegante Fassade des zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbauten Palais Boisserée – seit 1969 Sitz des Germanistischen Seminars. 

Letzte Änderung: 07.07.2016
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